Wir sind Franken, keine Thüringer!

Mit dieser starken Überschrift beginnt ein Artikel vom 24.04.2015 in der „Mainpost“, Würzburg, (zeit- und inhaltsgleich auch im „Fränkischen Tag“, Bamberg,) über den Verein Henneberg-Itzgrund-Franken:

„Interessierte können alsbald nachvollziehen, warum es die pro-fränkische Initiative in „Südthüringen“ gibt, und es ist schön erklärt, was der Verein will und was nicht. Überschaubar ist auch die Schar der Vereinsmitglieder aufgelistet: 25 sind es in Thüringen, sechs in Bayern, eines in Baden-Württemberg. Na ja, der Verein existiert laut Gründungsurkunde erst seit August 2013, also gut eineinhalb Jahre … “

Wer den gesamten Artikel lesen will:

http://www.mainpost.de/regional/franken/Wir-sind-Franken-keine-Thueringer;art1727,8684908

Glückwunsch auch von der online-Redaktion des Fränkischen Bundes an unser Mitglied Martin Truckenbrodt und seine (unsere) Mitstreiter für die „fränkische Sache“!

Peter Purrucker

 

Franken und das Freihandelsabkommen TTIP

Das Freihandelsabkommen TTIP wird vielerorts diskutiert.

Kein Wunder, dass es auch Franken betrifft.

Zunächst einige Links zu Informationen allgemeiner Art zu TTIP.

http://de.wikipedia.org/wiki/Transatlantisches_Freihandelsabkommen

http://www.sueddeutsche.de/thema/TTIP

http://www.attac.de/ttip

Anschließend ein erster, meinungsbildender Leserbrief unseres 2. Vorsitzenden Joachim Kalb,

bezogen jetzt auf „Franken und TTIP“.

Leserbrief Kalb TTIP-3   (erschienen z.B. im „Nordbayerischen Kurier, Bayreuth)

Wir von der Online-Redaktion des Fränkischen Bundes wären erfreut, Ihre Meinung dazu und zum Thema „Franken und TTIP“ zu erfahren.

Peter Purrucker

Gelaufen: Der erste Franken-Tatort

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Da werden viele zustimmen: Für Franken hätte es schlimmer kommen können. Oder auf fränkisch: Passt scho. Weil erfreulicherweise alle lokalen, regionalen und auch überregionalen Printmedien, Rundfunk und Fernsehen, Blogs aller Art „unseren“ ersten Franken-Tatort zum Thema hatten, hier nur eine Zusammenschau von Links zu diesem Ereignis:

Der Bayerische Rundfunkt kriegte sich kaum mehr ein vor Begeisterung über „seinen“ Tatort: → http://blog.br.de/franken-tatort/  und http://www.br.de/franken/sendungen/franken-tatort-150.html

Da kann man doch nur fragen: „Warum gab´s das nicht schon früher?”, verbunden mit der Aufforderung: „Jetzt aber auch mehr davon!” Siehe dazu den Leserbrief von Joachim Kalb:

Leserbrief JK Tatort

Oder die „Süddeutsche Zeitung“: → http://www.sueddeutsche.de/medien/nachlese-zum-franken-tatort-mords-was-los-in-nuernberg-1.2424373 oder

http://www.sueddeutsche.de/bayern/franken-tatort-das-geheimnis-der-jutetasche-1.2432719

Diesem Artikel der „SZ“ entnehmen wir folgende Aussage von Ulrich Maly, Oberbürgermeister von Nürnberg, (mehr geht aus urheberrechtlichen Gründen leider nicht):

„Wichtig wäre es vielmehr, würde die „kulturelle Zwangsbajuwarisierung“, ausgehend vom Bayerischen Rundfunk, allmählich beendet. Dessen Perspektive ende an der Donau. Verbessere sich das jetzt mit dem Tatort „von 90 auf 89 Prozent“, dann begrüße er das.”

Und hier der Link zur „FAZ“: → http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/neuer-tatort-aus-franken-13531048.html

Und hier eine Medien-Zusammenschau:

https://blog.br.de/franken-tatort/medienschau/

Wer noch nicht genug hat, hier eine typische Diskussion unter der Zuschauer-/Leserschaft des Nordbayerischen Kurier, Bayreuth: → https://de-de.facebook.com/Nordbayerischer.Kurier/posts/1002221749787894

Und aus der Nachbarstadt Bamberg die Meinung von Redakteur Rudolf Görtler und vieler Leser:

http://www.infranken.de/regional/nuernberg/Franken-Tatort-Krimi-Himmel-wars-noch-nicht;art88523,1013891

Am 15.04.2015 interviewte die „Bayerische Rundschau“, Kulmbach, u.a. auch unseren Vorsitzenden:

Hoderlein Interview

Der „Fränkische Tag“, Bamberg, kommentiert – immerhin auf Seite 1 – :

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Wer mehr lesen will, muss die Ausgaben vom 15.04.2015 ansteuern oder erwerben.

Peter Purrucker

FT-Leserthema: Wie fränkisch ist Bayerns Rundfunk?

Und dann kam er endlich, der von den Lesern gewählte Beitrag in der Wochenendausgabe im “FT”, am 11.04.2015:

http://www.infranken.de/ueberregional/bayern/Mehr-Suedtirol-als-Franken-im-BR;art179,1012127

http://www.infranken.de/ueberregional/Ein-Franke-will-gegen-den-BR-klagen;art55462,1012141

Wie fränkisch ist S_01

Dazu auch ein Kommentar von Martin Treml unter „Leser stimmen über Artikel zum BR-Programm ab“

Das fehlte uns noch: Fränkinnen-Casting für „Dahoam is dahoam“

Vom Datum her kann es kein Aprilscherz mehr sein: Wie der „Fränkische Tag“ am 9. April meldet:

„Dahoam is Dahoam“ sucht junge Fränkin

http://www.infranken.de/regional/bamberg/Dahoam-is-Dahoam-sucht-junge-Fraenkin;art212,1011084

Ich habe mir erlaubt, gleich auf der FT-Seite folgenden Kommentar einzufügen:

Quoten-Deppin?

„Wir Franken sollten aufpassen, dass uns die „Macher“ vom Bayerischen Rundfunk da keine „fränkische Quoten-Deppin“ in diese (ansonsten grottenschlechte) Serie unterjubeln, nachdem sie offensichtlich gemerkt haben, dass ihr Bayern nicht nur aus Oberbayern besteht.”

Bitte dazu auch beachten: Kommentar von Marin Treml auf unserer Seite!

In Kürze: Der erste Franken-Tatort

Der erste (und längst überfällige) Franken-Tatort wirft seine Schatten (und journalistische Aktivitäten) voraus: Lesen Sie dazu z.B. einen aktuellen Beitrag in der „Süddeutschen Zeitung“:

→  http://www.sueddeutsche.de/bayern/max-faerberboeck-eine-waffe-die-sich-einen-taeter-sucht-1.2425864

Schon lesenswert, was der (oberbayerische) Regisseur Max Färberböck über den Drehort Nürnberg und „die Franken“ zu sagen weiß.

Auch der Fränkische Bund wird diesen „unseren“ Tatort “ ansehen und kommentieren.

Und dann gab es in der BR-Sendung „quer“ am 09.04.2015 diesen wirklich unsäglichen Beitrag:

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/quer/150409-quer-thema-franken-tatort-100.html

Zur gesamten Thematik hätten wir gerne von Ihnen, unseren Mitgliedern und Interessenten, eine Rückmeldung!

Peter Purrucker

 

Leserbrief an die Redaktion der SZ :

„Endlich mal ein weltoffener, sympathischer Filmemacher, der zwar aus Oberbayern stammt, aber nicht diese sattsam bekannte arrogante selbstverliebte „mir-san-mir Schicki -Micki“ Tour drauf hat.
Nachdem es nun bis heute 93 Tatorte aus München gegeben hat, sind für die nächsten 10 Jahre mal wir Franken am Drücker!
Liberal und „antizentralistisch“, wie wir eben sind, haben wir auch nichts gegen einen „auswärtigen“ Regisseur, solange man uns nicht – wie bei „Tannbach“ mit dem „Seppldialekt“ – in Würzburg, Nürnberg oder Bamberg provoziert und quält !
Und wer es noch nicht mitbekommen hat, unser fränkischer Dialekt rangiert auf der deutschen Beliebtheitsskala weit vor dem Altbayrischen.

Joachim Kalb

Leser stimmen über Artikel zum BR-Programm im „Fränkischen Tag“ ab

Unser 2. Vorsitzender Joachim Kalb schrieb zu dieser Aktion folgenden Brief an den FT, Bamberg:

Sehr geehrte Damen und Herren des Fränkischen Tags,
Sie ließen ihre Leser abstimmen, worüber in der Wochenendausgabe ausführlich berichtet werden soll. Das war eine ungewöhnliche, vorbildliche und sehr lobenswerte Aktion!!
Ihre Leser haben sich für das Thema entschieden, das wir vom Fränkischen Bund in den  letzten Wochen angestoßen haben, vor allem unser Mitglied Manfred Hofmann aus Bamberg:  SZ …. BILD …. Klage gegen den BR …. , siehe z.B. → http://www.sueddeutsche.de/bayern/klage-gegen-br-franke-will-weniger-oberbayern-im-programm-1.2376871   .
Das königlich-altbayerische Staatsfernsehen haben wir auch schon auf unserer völlig neu gestalteten Homepage gewürdigt. Schauen Sie doch mal ´rein: www.fraenkischer-bund.de
Manfred Hofmann hat die Thematik bereits 2005 genauestens untersucht (Übersicht:

BR 2005 kurz_a_PDF , minutiöse Auflistung: → BR 2005-3 PDF) und wir meinen, dass sich seitdem nichts geändert hat außer den Titeln (z.B. „Dahoam is dahoam“).

Sehen Sie den aktuellen Stand der Dinge:   → BR Programm März April 2015 .
Joachim Kalb

 

Und dann kam er, der angekündigte Beitrag in der Wochenendausgabe im „FT“, am 11.04.2015,

siehe aktualisiert unter „Letzte Beiträge“:

FT-Leserthema: Wie fränkisch ist Bayerns Rundfunk?

 

 

Sonneberg zufrieden in der Metropolregion Nürnberg

Der erste öffentliche Auftritt einer namhaften Lokalpolitikerin zusammen mit dem Verein Henneberg-Itzgrund-Franken e.V. begründet eine neue Phase in der Arbeit dieses noch jungen pro fränkischen Vereins im fränkischen Teil des Freistaats Thüringen.

Weitere potentielle Beitrittskandidaten in die Metropolregion Nürnberg wären der Landkreis Hildburghausen und die kreisfreie Stadt Suhl. Die Nachbarlandkreise des Landkreises Schmalkalden-Meiningen und des Altkreises Bad Salzungen in Unterfranken gehören momentan ebenfalls noch keiner Metropolregion an. Hier müsste dementsprechend das Thema etwas anders angegangen werden, da die Metropolregion Rhein-Main auch nicht weit entfernt ist. Mitteldeutschland liegt nördlich des Rennsteigs.

Das ist der Link zur mdr-Seite (schriftliche Informationen):

http://www.mdr.de/thueringen/sued-thueringen/metropolregion_sonneberg100.html

Und das ist der Link direkt zum Video:   http://www.mdr.de/thueringen-journal/video262806.html