Zum internationalen Tag der Muttersprache …

… (21. Febru­ar, jähr­lich wie­der­keh­rend) gab es eine Rei­he von Arti­keln in den Zei­tun­gen.

Zum Bei­spiel in der Nürn­ber­ger Zei­tung das Inter­view mit Joa­chim Kalb und mir:

Frän­kisch kein Stol­per­stein   .

Es gab aber auch den Arti­kel, ange­lehnt an eine dpa-Mel­dung, zum Bei­spiel im „Nord­baye­ri­schen Kurier“, Bay­reuth oder in der Baye­ri­schen Staats­zei­tung: →

http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/leben-in-bayern/detailansicht-leben-in-bayern/artikel/gruess-gott-statt-hallo.html

Dar­auf gab es dann die ange­mes­se­ne Ant­wort unse­res 2. Vor­sit­zen­den in Form eines Leser­brie­fes,

erschie­nen in ver­schie­de­nen Blät­tern:

Leser­brief JK Tschüssla_1

Übri­gens: Der inter­na­tio­na­le Tag der Mut­ter­spra­che soll der „För­de­rung sprach­li­cher und kul­tu­rel­ler Viel­falt und Mehr­spra­chig­keit“ die­nen …

Lesens­wert auch immer wie­der ein klas­si­scher Arti­kel dazu aus der Süd­deut­schen Zei­tung:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/sprache-und-dialekt-hallo-pfiati-und-tschuess-1.1277342

In die­sem Sin­ne Ade und Ser­vus!

Peter Pur­ru­cker