Henneberg-Franken erfolgreich im Fernsehen

Wir vom Frän­ki­schen Bund freu­en uns, dass unser Schwes­ter­ver­ein HIF (Hen­ne­berg-Itz­grund-Fran­ken) erfolg­reich im Fern­seh­pro­gramm des Baye­ri­schen Rund­funks ver­tre­ten ist:

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/frankenschau-aktuell/franken-thueringen-wechsel-100.html 

 http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/abendschau/sonneberg-thueringen-bayern-100.html

Außer­dem wer­den Mit­glie­der von HIF auch am Stand des Frän­ki­schen Bun­des am „Tag der Fran­ken“ am 3. Juli in Hof ver­tre­ten sein.

2 Kommentare

  • Franken statt Bayern

    Ich sehe die Umglie­de­rung von dem thü­rin­gi­schen Fran­ken nach Ober­fran­ken zwie­ge­spal­ten.
    Zu den Vor­tei­len: Fran­ken wäre nicht mehr auf so vie­le ver­schie­de­ne Bun­des­län­der ver­teilt. Das wäre ein ers­ter Schritt zu einem ver­ei­nig­ten Fran­ken.
    Jetzt zu dem/den ent­schei­de­nen Nach­tei­len: Das Bun­des­land Bay­ern, dem das größ­te Fran­ken schon zuge­spro­chen wur­de, wächst dann noch mehr. Das ist in kei­nem Inter­es­se von einem hei­mat­ver­bun­de­nen Fran­ken. Das Mot­to: Bay­ern stär­ken? Das ist den­ke ich nicht das Ziel.

  • Es wäre auch ein Fran­ken in Bay­ern stär­ken. Nur mit Alt­kreis Son­ne­berg kämen etwa 50.000 Fran­ken dazu. Mit den Land­krei­sen Hidlburg­hau­sen und Schmal­kal­den-Mei­nin­gen, der Stadt Suhl und dem Alt­kreis Bad Sal­zun­gen wären es dann noch ein­mal etwa 325.000 Fran­ken mehr in Bay­ern. Das wären dann etwa 8% mehr Fran­ken in Bay­ern. Kei­ne Angst! Soweit wird es so schnell nicht kom­men. Außer­halb Son­ne­bergs schafft man es im heu­ti­gen Süd­thü­rin­gen noch nicht ein­mal bzgl. Metro­pol­re­gi­on und Tou­ris­mus dem erfolg­rei­chen Vor­bild Son­ne­bergs zu fol­gen. Ein Bun­des­land Fran­ken wird es so schnell nicht geben. Weder Frän­ki­scher Bund noch Par­tei für Fran­ken wer­den ein zwei­tes Ver­fah­ren star­ten. Also muss Fran­ken auf eine all­ge­mei­ne und bun­des­wei­te Neu­glei­de­rung des Bun­des­ge­bie­tes war­ten (oder ver­su­chen die­ses The­ma ver­su­chen vor­an zu brin­gen). Bis es igend­wann viel­leicht ein­mal dazu kommt, gilt es Fran­ken zusam­men­wach­sen zu las­sen. Und da ist die Län­der­gen­ze zwi­schen Thü­rin­gen und Bay­ern schon ein Hin­der­nis. Aber auch mit die­ser Gren­ze gibt es in vie­len Berei­chen die Mög­lich­keit Fran­ken wie­der zuam­men­wach­sen zu las­sen. Die­se soll­ten wir nut­zen! Die­se gilt es zu nut­zen!

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