Unterschriftenaktion zum Bayerischen Rundfunk

Hallo allerseits,

ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist das Thema “Franken und seine ungenügende Darstellung” (insbesondere  im Bayerischen Rundfunk bzw. Fernsehen). Deshalb starten wir eine Unterschriftenaktion dazu (siehe auch in der aktuellen “Wir in Franken”).

Anschließend hier einige Erläuterungen vom Initiator, Manfred Hofmann und wenn benötigt, die Unterschriftenliste zum Selbstausdrucken.

Erläuterungen:   → AUFRUF ZUR UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG

Unterschriftenliste: → Unterschriftenliste BR

Siehe auch diesen Link zur “Fränkischen Zeitung”:

http://www.epaper.fraenkischezeitung.de/eweb/fz/2015/07/08/fz/7/

und zur “Frankenpost”:  → http://www.frankenpost.de/lokal/hofrehau/hof-stadt/Unterschriften-fuer-mehr-Franken-im-Fernsehen;art2390,4185368

Die Redaktion

Franken in den Medien

Liebe Nutzer,

auf den folgenden Seiten sollen Ereignisse und Personen, die sich auf Franken beziehen und den Weg in die Medien fanden, aufgegriffen werden und nach Möglichkeit auch mit Anmerkungen versehen und kommentiert werden – natürlich aus fränkischer Sicht.

Verwendete Abkürzungen:

dpa = Deutsche Presse Agentur    FP  = Frankenpost (z.B. Hof)    FT  = Fränkischer Tag (Bamberg)   SZ  = Süddeutsche Zeitung           NP  = Neue Presse (z.B. Coburg)  NN  = Nürnberger Nachrichten  NK  = Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)    BSZ = Bayerische Staatszeitung   KT  = Die Kitzinger       BILD

Sollten Sie vor der “Bezahlschranke” der Zeitung stehen, sendet der Fränkische Bund Ihnen einen Auszug der jeweiligen Veröffentlichung – ausschließlich zum privaten Gebrauch und damit im Rahmen des Urheberrechts, das wir selbstverständlich achten und beachten.

Für die Kommentare übernimmt die Redaktion die Verantwortung, die Verfasser der Kommentare sind der Redaktion bekannt.   → Komm_01    → Komm_02 Komm_03_01 Komm_03_02  → Komm_03_03   → Komm_04  (Link dazu:  https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/74_Wegweiser-Kommune/Bevoelkerungsprognose_Deutschland.jpg   )

Passend zum Kommentar “Gastgeschenk” der Link dazu: → https://www.welcomedahoam.com/

Schon toll, was für einen Hochglanz-Internetauftritt die Bayerische Staatskanzlei (laut Impressum die Herausgeberin) hier abliefert: es ist nicht mehr so, dass Franken überhaupt nicht vorkäme. Das ganze Produkt ist aber, wie zu erwarten, stark lederhosen-, weißwurst-, alpenländisch-überlastig. Also: vor allem in Oberbayern dahoam!

Dazu passend noch ein heiterer Artikel aus der FAZ: → http://www.faz.net/aktuell/politik/g-7-gipfel/der-maechtigste-mann-der-welt-im-bayerischen-dorf-kruen-13634249.html

Wir in Franken 03-2015 online verfügbar

Die Redaktion der Mitgliederzeitung „Wir in Franken” gibt die online-Ausgabe 03-2015 heraus! Auch der Druck und Versand der Printausgabe ist in die Wege geleitet, diesmal hoffentlich ohne Verwerfungen durch einen Poststreik wie zuletzt.

Und wieder gilt: Nach der (letzten) “Wir in Franken” ist vor der (nächsten) “Wir in Franken”!

Hier zum Download: “Wir in Franken 03-2015, 8 Seiten – ein Dokument:WiF_03_2015_kpl

Mitglieder, die in unserem Verteiler für die Printausgabe gelistet sind, erhalten die “Wir in Franken” auch per Post. Wer zusätzliche Exemplare für die Öffentlichkeitsarbeit braucht, wendet sich an

Joachim Kalb:   siehe Impressum (Seite 8 rechts unten) der “Wir in Franken”.                                                    .

Stammheim

Stammheim ist bunt – Franken ist bunt!

Kurz nachdem bekannt wurde, dass die Partei „Die Rechte“ im 850 Seelendorf Kolitzheim-Stammheim, ca. 18 km von Schweinfurt, ihr Landeszentrale „Bayern“ in einem leerstehendem Gasthof gründen möchte, formierte sich bei den Einwohnern erster Widerstand.

Ganz so einfach, wollte man den Neonazis den Einzug nicht machen und ging
in den offensiven Widerstand über. Unter Stammheim-ist-bunt.de veröffentlichte man eine Homepage und auch bei Facebook schuf man eine Seite mit diesem Namen. Im Ort wehen an den Dorflampen bunte Fahnen und selbsterstellte Banner für ein buntes Stammheim hängen an den Häusern.

Längst berichteten auch die regionalen Printmedien über Stammheim, immer häufiger ertönte Stammheim in den Radiosendern „Radio Primaton“, „Radio Charivari“ und „Bayern 1“. Das bayerische Fernsehen berichtete letztmals am 26.05.2015 im TV über den Widerstand gegen Rechts in Stammheim http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/stammheim-rechte-neonazis-parteizentrale-100.html

Ich stellte mir schon zu Beginn des Widerstands in Stammheim die Frage, warum immer mehr meiner Facebook-Freunde bei „Stammheim ist bunt“ auf „Gefällt mir“ drückten und habe die Seite dann auch mal besucht – „Gefällt mir“ auch 😉

Nun wurde mir klar, man schlägt in die selbe Kerbe, es geht gegen Rechts, Intoleranz, Ewiggestrige … – Menschen die besser sein wollen als andere…
Stammheim liegt direkt an der Mainschleife, einer Urlaubsmetropole Frankens. Der Main ist die Lebensader Frankens; hier gedeiht der Frankenwein.
Es liegt also mitten in Franken!
Deshalb musste auch der Fränkische Bund, Flagge zeigen! Und das haben wir dann am 22.05.2015 auch getan – siehe Bild.

Nun weiß ich ja nicht, wer in Geschichte und Geographie nicht richtig aufgepasst hat, aber die Landesparteizentrale „Bayern“ nach Franken zu legen…

Michael Häfner, Mitglied im Fränkischen Bund

Ergänzung:

Hallo, anliegend findet ihr das Bild zur Fahne für “Stammheim ist bunt”
(links Gerd Völk, Pressesprecher von “Stammheim ist bunt” und rechts
Michael Häfner). Alternativ schick ich noch das Bild von der
“überarbeiteten” Fahne, die im Festzelt aufgehängt wurde.

Schönes Wochenende und viele Grüße
Michel

Stammheim Häfner orig 01

Stammheim Esel orig

Für mehr Information über “Stammheim ist bunt” siehe

http://www.stammheim-ist-bunt.de

 

 

 

 

Wir sind Franken, keine Thüringer!

Mit dieser starken Überschrift beginnt ein Artikel vom 24.04.2015 in der “Mainpost”, Würzburg, (zeit- und inhaltsgleich auch im “Fränkischen Tag”, Bamberg,) über den Verein Henneberg-Itzgrund-Franken:

“Interessierte können alsbald nachvollziehen, warum es die pro-fränkische Initiative in „Südthüringen“ gibt, und es ist schön erklärt, was der Verein will und was nicht. Überschaubar ist auch die Schar der Vereinsmitglieder aufgelistet: 25 sind es in Thüringen, sechs in Bayern, eines in Baden-Württemberg. Na ja, der Verein existiert laut Gründungsurkunde erst seit August 2013, also gut eineinhalb Jahre … ”

Wer den gesamten Artikel lesen will:

http://www.mainpost.de/regional/franken/Wir-sind-Franken-keine-Thueringer;art1727,8684908

Glückwunsch auch von der online-Redaktion des Fränkischen Bundes an unser Mitglied Martin Truckenbrodt und seine (unsere) Mitstreiter für die “fränkische Sache”!

Peter Purrucker

 

Franken und das Freihandelsabkommen TTIP

Das Freihandelsabkommen TTIP wird vielerorts diskutiert.

Kein Wunder, dass es auch Franken betrifft.

Zunächst einige Links zu Informationen allgemeiner Art zu TTIP.

http://de.wikipedia.org/wiki/Transatlantisches_Freihandelsabkommen

http://www.sueddeutsche.de/thema/TTIP

http://www.attac.de/ttip

Anschließend ein erster, meinungsbildender Leserbrief unseres 2. Vorsitzenden Joachim Kalb,

bezogen jetzt auf “Franken und TTIP”.

Leserbrief Kalb TTIP-3   (erschienen z.B. im “Nordbayerischen Kurier, Bayreuth)

Wir von der Online-Redaktion des Fränkischen Bundes wären erfreut, Ihre Meinung dazu und zum Thema “Franken und TTIP” zu erfahren.

Peter Purrucker

Gelaufen: Der erste Franken-Tatort

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Da werden viele zustimmen: Für Franken hätte es schlimmer kommen können. Oder auf fränkisch: Passt scho. Weil erfreulicherweise alle lokalen, regionalen und auch überregionalen Printmedien, Rundfunk und Fernsehen, Blogs aller Art “unseren” ersten Franken-Tatort zum Thema hatten, hier nur eine Zusammenschau von Links zu diesem Ereignis:

Der Bayerische Rundfunkt kriegte sich kaum mehr ein vor Begeisterung über “seinen” Tatort: → http://blog.br.de/franken-tatort/  und http://www.br.de/franken/sendungen/franken-tatort-150.html

Da kann man doch nur fragen: „Warum gab´s das nicht schon früher?”, verbunden mit der Aufforderung: „Jetzt aber auch mehr davon!” Siehe dazu den Leserbrief von Joachim Kalb:

Leserbrief JK Tatort

Oder die “Süddeutsche Zeitung”: → http://www.sueddeutsche.de/medien/nachlese-zum-franken-tatort-mords-was-los-in-nuernberg-1.2424373 oder

http://www.sueddeutsche.de/bayern/franken-tatort-das-geheimnis-der-jutetasche-1.2432719

Diesem Artikel der “SZ” entnehmen wir folgende Aussage von Ulrich Maly, Oberbürgermeister von Nürnberg, (mehr geht aus urheberrechtlichen Gründen leider nicht):

„Wichtig wäre es vielmehr, würde die “kulturelle Zwangsbajuwarisierung”, ausgehend vom Bayerischen Rundfunk, allmählich beendet. Dessen Perspektive ende an der Donau. Verbessere sich das jetzt mit dem Tatort “von 90 auf 89 Prozent”, dann begrüße er das.”

Und hier der Link zur “FAZ”: → http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/neuer-tatort-aus-franken-13531048.html

Und hier eine Medien-Zusammenschau:

https://blog.br.de/franken-tatort/medienschau/

Wer noch nicht genug hat, hier eine typische Diskussion unter der Zuschauer-/Leserschaft des Nordbayerischen Kurier, Bayreuth: → https://de-de.facebook.com/Nordbayerischer.Kurier/posts/1002221749787894

Und aus der Nachbarstadt Bamberg die Meinung von Redakteur Rudolf Görtler und vieler Leser:

http://www.infranken.de/regional/nuernberg/Franken-Tatort-Krimi-Himmel-wars-noch-nicht;art88523,1013891

Am 15.04.2015 interviewte die “Bayerische Rundschau”, Kulmbach, u.a. auch unseren Vorsitzenden:

Hoderlein Interview

Der “Fränkische Tag”, Bamberg, kommentiert – immerhin auf Seite 1 – :

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Wer mehr lesen will, muss die Ausgaben vom 15.04.2015 ansteuern oder erwerben.

Peter Purrucker

FT-Leserthema: Wie fränkisch ist Bayerns Rundfunk?

Und dann kam er endlich, der von den Lesern gewählte Beitrag in der Wochenendausgabe im “FT”, am 11.04.2015:

http://www.infranken.de/ueberregional/bayern/Mehr-Suedtirol-als-Franken-im-BR;art179,1012127

http://www.infranken.de/ueberregional/Ein-Franke-will-gegen-den-BR-klagen;art55462,1012141

Wie fränkisch ist S_01

Dazu auch ein Kommentar von Martin Treml unter “Leser stimmen über Artikel zum BR-Programm ab”

Das fehlte uns noch: Fränkinnen-Casting für “Dahoam is dahoam”

Vom Datum her kann es kein Aprilscherz mehr sein: Wie der “Fränkische Tag” am 9. April meldet:

„Dahoam is Dahoam” sucht junge Fränkin

http://www.infranken.de/regional/bamberg/Dahoam-is-Dahoam-sucht-junge-Fraenkin;art212,1011084

Ich habe mir erlaubt, gleich auf der FT-Seite folgenden Kommentar einzufügen:

Quoten-Deppin?

„Wir Franken sollten aufpassen, dass uns die “Macher” vom Bayerischen Rundfunk da keine “fränkische Quoten-Deppin” in diese (ansonsten grottenschlechte) Serie unterjubeln, nachdem sie offensichtlich gemerkt haben, dass ihr Bayern nicht nur aus Oberbayern besteht.”

Bitte dazu auch beachten: Kommentar von Marin Treml auf unserer Seite!

In Kürze: Der erste Franken-Tatort

Der erste (und längst überfällige) Franken-Tatort wirft seine Schatten (und journalistische Aktivitäten) voraus: Lesen Sie dazu z.B. einen aktuellen Beitrag in der “Süddeutschen Zeitung”:

→  http://www.sueddeutsche.de/bayern/max-faerberboeck-eine-waffe-die-sich-einen-taeter-sucht-1.2425864

Schon lesenswert, was der (oberbayerische) Regisseur Max Färberböck über den Drehort Nürnberg und “die Franken” zu sagen weiß.

Auch der Fränkische Bund wird diesen “unseren” Tatort ” ansehen und kommentieren.

Und dann gab es in der BR-Sendung “quer” am 09.04.2015 diesen wirklich unsäglichen Beitrag:

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/quer/150409-quer-thema-franken-tatort-100.html

Zur gesamten Thematik hätten wir gerne von Ihnen, unseren Mitgliedern und Interessenten, eine Rückmeldung!

Peter Purrucker

 

Leserbrief an die Redaktion der SZ :

“Endlich mal ein weltoffener, sympathischer Filmemacher, der zwar aus Oberbayern stammt, aber nicht diese sattsam bekannte arrogante selbstverliebte “mir-san-mir Schicki -Micki” Tour drauf hat.
Nachdem es nun bis heute 93 Tatorte aus München gegeben hat, sind für die nächsten 10 Jahre mal wir Franken am Drücker!
Liberal und “antizentralistisch”, wie wir eben sind, haben wir auch nichts gegen einen “auswärtigen” Regisseur, solange man uns nicht – wie bei “Tannbach” mit dem “Seppldialekt” – in Würzburg, Nürnberg oder Bamberg provoziert und quält !
Und wer es noch nicht mitbekommen hat, unser fränkischer Dialekt rangiert auf der deutschen Beliebtheitsskala weit vor dem Altbayrischen.

Joachim Kalb

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