BR Kirchweih Challenge: Fränkischer Bund abermals Impulsgeber

Informationsstand und Kirchweihtreffen Fränkischer Bund in Treuchtlingen

Informationsstand und Kirchweihtreffen Fränkischer Bund in Treuchtlingen – Foto: Oskar Dietrich

Kirchweihtradition typisch für Franken und die Oberpfalz

Am 12. Juli startet in Windsbach die erste Kirchweih Challenge des Bayerischen Rundfunks. Der Fränkische Bund sieht sich hier als Impulsgeber. Denn seit 2019 hat er bereits vier Kirchweihtreffen im Rahmen der offiziellen bayerischen Feierlichkeiten zum Tag der Franken durchgeführt: 2019 in Neustadt bei Coburg und Sonneberg, 2023 in Bad Windsheim, 2025 in Haßfurt und 2026 in Treuchtlingen. Der BR übernimmt jedoch auch das Challenge-Konzept, wie es im kleineren regionalen Rahmen u.a. von Brauereien, wie der Landwehr-Bräu in Reichelshofen, regelmäßig durchgeführt wird. Auch die offiziellen Feierlichkeiten zum Tag der Franken, welche seit 2006 begangen werden, haben eine Vorgeschichte im Fränkischen Bund. Denn dieser feierte diesen bereits seit 1999, bevor er dann per Landtagsbeschluss zum offiziellen Feiertag im Freistaat Bayern wurde.

An der ersten Kirchweih Challenge des BR nehmen keine Kirchweihen aus Ober- und Niederbayern teil. Dies ist für Martin Truckenbrodt (Landkreis Sonneberg), 3. Vorsitzender des Fränkischen Bundes und Organisator der Kirchweihtreffen, nicht verwunderlich. Denn dort wird anstatt der sehr weltlichen Form der Dorfkirchweih vor allem das Maibaumaufstellen zelebriert. Man sieht diesen Übergang im ehemals mittelfränkischen Landkreis Eichstätt. Dort findet sich im Norden in einigen Orten die Kerwa, im Süden dann stattdessen das Maibaumaufstellen. Die Dorfkirchweih, welche maßgeblich von der Dorfjugend getragen wird, findet sich mit unterschiedlichen Namen im heutigen Bayern im fränkischen Norden und als Kirwa in der Oberpfalz. Die Fränkische Kirchweih unterscheidet sich von anderen Dorfkirchweihen im deutschsprachigen Raum vor allem durch die Liturgie, also durch den Ablauf mit einem umfangreichen Programm. Heute findet sich diese oft noch in einem fünftägigen Ablauf, in manchen Fällen auch deutlich mehr als einer Woche.

Aktuell arbeitet der Fränkische Bund an der Fertigstellung seines Webprojekts zur Kirchweih in der Kulturregion Franken www.fraenkische-kirchweih.de. Momentan erfolgt die Recherche der traditionellen Kirchweihen in Oberfranken. Mittelfranken, der fränkische Teil des Freistaats Thüringen und die historisch fränkischen Gebiete in der Oberpfalz und in Oberbayern sind bereits abgeschlossen. Es fehlen dann nur noch Unterfranken, Heilbronn-Franken und Osthessen. Abschließend sollen dann noch bis zum Start der Kirchweihsaison 2027 die allgemeinen Informationen zur Fränkischen Kirchweih vervollständigt werden. Auf dieser Webseite findet sich zudem ein Kirchweihkalender.

Christian Rechholz (Nürnberg), 1. Vorsitzender des Fränkischen Bundes, stellt klar: „Wir freuen uns sehr über die BR Kirchweih Challenge. Der Bayerische Rundfunk hat ganz andere Möglichkeiten, eine solche Veranstaltung zu bewerben, als wir diese als rein ehrenamtlich tätiger Verein haben. Wir würden uns jedoch sehr freuen, wenn der BR den regionalen Bezug zu Franken und zur Oberpfalz offen und transparent aufzeigen würde. Das wäre ein positives Signal, nachdem es dem Bayerischen Fernsehen immer noch nicht gelingt, im Unterhaltungsbereich ein Drittel fränkische Sendungen zu produzieren und zu senden, wie es dem Bevölkerungsanteil im heutigen Bayern eigentlich entspräche.“

Weitere Bilder vom Kirchweihtreffen in Treuchtlingen:

https://fraenkische-kirchweih.de/5-7-2026-treutchlingen/

Hildburghäuser Teilungsvertrag legte innerdeutsche Grenze fest

Gedenken an 200 Jahre Neuordnung der ernestinischen Besitzungen

Der Teilungsvertrag zu Hildburghausen vom 12. November 1826 stellt die letzte größere Neuordnung der Besitzungen innerhalb der ernestinischen Linien der obersächsischen Wettiner dar. Dieser hatte im Wesentlichen bis zur Gründung des Landes Thüringen am 1. Mai 1920 Bestand. Die aus der Zeit der Monarchie übernommenen Kreise Sachsen-Meiningens wurden Anfang der 1920er Jahre soweit wie möglich von Exklaven und Enklaven befreit, im Gebietstausch mit nicht sachsen-meiningischen Nachbarkreisen, im noch sehr zerstückelten neuen Land Thüringen, ohne die damals preußischen Besitzungen. Seit dem Aussterben der Ludowinger Mitte des 13. Jahrhunderts gab es kein selbstständiges Territorium mit dem Namen Thüringen.

Anfang der 1820er Jahre wurde innerhalb der Ernestiner auch über ein möglichst geschlossenes Herzogtum südlich des Rennsteigs diskutiert. Die mitunter streitbaren Vettern konnten sich jedoch nicht darauf verständigen. Stattdessen kam es zur Personalunion für Sachsen-Coburg und Sachsen-Gotha. Wie auch bei früheren Teilungen innerhalb der Wettiner ging es auch hier darum, dass ja keine Linie eine wirtschaftliche Benachteiligung gegenüber den anderen Linien erfährt.

Während im Freistaat Sachsen-Meinigen der Landtag 1919 über den Beitritt zum neuen Land Thüringen entschied, ermöglichte die Personalunion in Sachsen-Coburg und Gotha, für den südlichen Bereich der wettinischen Pflege Coburg, zu der auch, damals sachsen-meiningisch, Hildburghausen und Sonneberg gehören, einen Volksentscheid. 1919 entschied sich die Bevölkerung Sachsen-Coburgs gegen Thüringen und damit indirekt für Bayern. Damit war auch die spätere innerdeutsche Grenze endgültig festgelegt. Diese Grenze manifestierte innerhalb der Kulturregion Franken die Wasserscheide zwischen Weser und Rhein und durchschnitt östlich davon innerhalb des Rheineinzugs den itzgründischen Bereich.

Aus Sicht des Fränkischen Bundes macht es heute keinen Sinn über das „Was-wäre-wenn“ zu sinnieren. Es reicht heute stattdessen aus, festzustellen, dass sowohl der Hildburghäuser Teilungsvertrag als auch die unmittelbar daraus resultierende Entscheidung des Meininger Landtags sehr folgenschwer gewesen sind. „Noch heute merkt man allerdings die Auswirkungen.“, so Martin Truckenbrodt, 3. Vorsitzender des Fränkischen Bundes aus dem Landkreis Sonneberg. Dieser ist im südlichen Landkreis Coburg aufgewachsen und war dort bis 2004 zuhause gewesen. „Während die Coburger auch seitens der bayerischen Landespolitik ganz selbstverständlich als Franken betrachtet werden, tut sich die Thüringer Landespolitik immer noch schwer, die Existenz eines fränkischen Teils des Freistaats Thüringen, immerhin etwa ein Fünftel der Fläche des Bundeslandes, anzuerkennen und dies konsequent zu leben.“

Die Regionalgruppe Itzgrund-Henneberg des Fränkischen Bundes verzichtet dieses Jahr auf die öffentliche Hissung einer Frankenfahne am eigentlichen Tag der Franken am 2. Juli im Bereich der Pflege Coburg. Es wird allerdings wieder ein Reisebus mit mehreren Kirchweihgesellschaften aus dem Landkreis Sonnberg am Kirchweihtreffen des Fränkischen Bundes im Rahmen der offiziellen bayerischen Feierlichkeiten zum Tag der Franken am 5. Juli in Treuchtlingen (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) teilnehmen.

Neuzuschnitt Bundesländer: Fränkischer Bund bewirbt 11-Länder-Plan

Einheitlich etwa fünf bis zehn Millionen Einwohner

Der Verein Fränkischer Bund wird keine eigene losgelöste Initiative zur Schaffung eines Bundeslandes Franken mehr starten. Er spricht sich stattdessen grundsätzlich für eine bundesweite Neugliederung des Bundesgebietes aus. Der 1990 gegründete Verein legt sich hier nicht auf einen konkreten Neugliederungsvorschlag fest, bewirbt jedoch einen Vorschlag seines 3. Vorsitzenden als gut geeignete Diskussionsgrundlage.

Martin Truckenbrodt (Landkreis Sonneberg) hat vor etwa zwölf Jahren einen Vorschlag ausgearbeitet, welcher sich vorwiegend an kulturräumlichen und damit an historisch gewachsenen Strukturen orientiert. Das Ergebnis mit insgesamt elf neuen Bundesländern steht sehr im Einklang mit den heutigen Europäischen Wirtschaftsräumen der Metropolregionen Deutschlands. Territoriale Veränderungen seit Beginn der Neuzeit werden mit dieser Vorgehensweise nicht berücksichtigt. Zweite entscheidende Vorgabe für den Neuzuschnitt der Bundesländer ist, dass diese einheitlich etwa fünf bis zehn Millionen Einwohner haben müssen. Hier hat er, genauso wie der Fränkische Bund, das Europa der Regionen im Blick.

Sollte es eine bundesweite direktdemokratische Initiative unter Anwendung von Artikel 29 des Grundgesetzes für eine solche Föderalismus- und Verwaltungsreform geben, könnte sich diese um folgende Veränderungen für den Grobzuschnitt bemühen:

  1. Aus dem Norden Sachsen-Anhalts und dem Südosten Niedersachsens wird ein neues Bundesland gebildet.
  2. Aus dem verbleibenden Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein wird ein neues Bundesland gebildet.
  3. Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg bilden ein neues Bundesland.
  4. Nordrhein-Westfalen wird anhand der Landesverbände Rheinland und Westfalen-Lippe in zwei Bundesländer geteilt.
  5. Rheinland-Pfalz und Saarland fusionieren.
  6. Die Landkreise des Wirtschaftsraumes Heilbronn-Franken (Baden-Württemberg), die Planungsregion Südwestthüringen (Thüringen), und die drei fränkischen Regierungsbezirke des Freistaats Bayern bilden ein neues Bundesland.
  7. Das verbleibende Bundesland Baden-Württemberg wird um den Regierungsbezirk Schwaben des Freistaats Bayern erweitert.
  8. Der Süden Sachsen-Anhalts, der Freistaat Sachsen und der verbleibende Freistaat Thüringen bilden ein gemeinsames Bundesland.

Der Fränkische Bund alleine ist jedoch als Initiator ungeeignet. Ein Feinschliff der Grobstruktur in den Randbereichen dieser neuen Bundesländer im zweiten Schritt soll dort vor Ort in den betreffenden Kommunen ebenfalls selbstbestimmt und direktdemokratisch über Bürgerbefragungen oder Bürgerentscheide erfolgen. Ein solches Projekt würde die Demokratie und das Vertrauen in das System deutlich stärken. Es wäre auch ein gutes Argument für die Einführung eines regulären bundesweiten Volksentscheides als naturgemäßes Regulativ zur Politik. Die Namen der neugegliederten Bundesländer und die Festlegung der Landeshauptstädte entscheiden dann verbindlich deren Landtage.

Weitere Informationen insbesondere zum Einsparpotential und zur grundsätzlichen Herangehensweise finden sich auf der privaten Webseite von Martin Truckenbrodt unter: https://www.ig-neugliederung.de Materialien dieser Webseite können frei verwendet werden.


Pressemitteilung vom 16.1.2026

Dr. Paul Beinhofer rückt Fränkischen Bund in falsches Licht

Fränkischer Bund offen für einen Neuanfang der Beziehungen mit dem Frankenbund

Im Zusammenhang mit der Berichterstattung für die Bundestagung des 1920 gegründeten Geschichtsvereins Frankenbund am 27.9.2025 in Eisfeld (Landkreis Hildburghausen) geht der langjährige scheidende 1. Vorsitzende Dr. Paul Beinhofer in einem Interview mit der Zeitung Freies Wort auf den 1990 gegründeten und vorwiegend überparteilich politisch aktiven Verein Fränkischer Bund ein. Der Fränkische Bund widerspricht der Darstellung des Vereins durch Dr. Paul Beinhofer.

Es ist durchaus den Tatsachen entsprechend, dass das Volksbegehren des Fränkischen Bundes zur Schaffung eines Bundeslandes Franken nach Artikel 29 des Grundgesetzes Ende der 1990er Jahre gescheitert ist. Es wurde damals vom Bundesinnenministerium nicht zugelassen. Der Fränkische Bund hat daraus seine Lehren gezogen und spricht sich seit mehr als zehn Jahren, gemäß seiner Vereinssatzung, stattdessen für eine Neugliederung des gesamten Bundesgebietes aus, welche aus den 16 aktuell bestehenden Bundesländern etwa elf neue Bundeländer mit einer Einwohnerzahl relativ einheitlich von fünf bis zehn Millionen Einwohnern entstehen lassen könnte. Eines dieser elf neuen Bundesländer wäre ein Bundesland Franken mit bis zu sechs Millionen Einwohnern. Diese Forderung nach einer Föderalismusreform hat genauso wenig mit Separatismus zu tun wie sie genauso wenig mit Nationalismus zu tun hat. Separatismus betreiben die Bayernpartei und Teile der CSU, welche eine Loslösung des Freistaats Bayern aus der Bundesrepublik Deutschland anstreben. Der Fränkische Bund steht zur Bundesrepublik Deutschland und, genauso wie der Frankenbund, zur Kulturregion Franken in einem Europa der Regionen. In diesem Sinne hat der Fränkische Bund vor etwa elf Jahren begonnen den Begriff der Kulturregion Franken zu etablieren, welcher mittlerweile auch vom Frankenbund aktiv verwendet wird. Der einzige Unterschied in dieser Frage zwischen den beiden Vereinen ist demnach lediglich der, dass der Fränkische Bund auch ein Gleichziehen der föderalen Verwaltungsstrukturen befürwortet.

Martin Truckenbrodt

Martin Truckenbrodt – Foto: privat

Martin Truckenbrodt (Landkreis Sonneberg), seit 2019 3. Vorsitzender des Fränkischen Bundes, hat vor wenigen Jahren die Einzelmitgliedschaft im Frankenbund beantragt. Auf Grund seines Engagements im Fränkischen Bund wurde sein Mitgliedschaftsantrag damals abgewiesen. Er ist jedoch für das seit langem schwierige Verhältnis zwischen den beiden Vereinen nicht verantwortlich. Er erklärt dazu: „Der Fränkische Bund hat sich meiner Meinung nach in der Vergangenheit regelmäßig zu wenig diplomatisch und zu wenig konstruktiv verhalten. Er ist hier mit seinen öffentlichen Äußerungen oft viel zu persönlich geworden. Die Altvorderen unseres Vereins, welche diesen Stil damals gelebt haben, haben sich jedoch mittlerweile zurückgezogen. Der Fränkische Bund hat sich hier die letzten Jahre sehr verändert, ist vor allem deutlich sachlicher geworden. An dieser Entwicklung haben die Mitglieder im Freistaat Thüringen einen großen Anteil. Ich würde es mir für unser Frankenland, für die Kulturregion Franken, sehr wünschen, wenn der nun auch im Frankenbund vollgezogene Führungswechsel dazu führen würde, dass sich unsere beiden Vereine in gewisser Weise versöhnen und in einen freundlichen und konstruktiven Austausch miteinander treten würden.“

Pressemitteilung vom 30.9.2025


Interview Freies Wort mit Dr. Paul Beinhofer (kostenpflichtig)

Bericht Freies Wort von der Bundestagung des Frankenbundes (kostenpflichtig)

3. Juli 2016: Tag der Franken in Hof – mit dem FB

 

Der „Tag der Franken“ fand in diesem Jahr am 3. Juli in Hof („in Bayern ganz oben“) statt – wie immer mit Präsenz des Fränkischen Bundes. Schließlich waren wir ein starker Wegbereiter für diese Veranstaltungsserie – wenngleich wir mittlerweile kräftig Kritik an ihrer grundsätzlichen Ausrichtung anbringen müssen.

Unser 2. Vorsitzender, Joachim Kalb, hat zu dieser Veranstaltung dieses verfasst:  → Fazit_Web

In der Frankenpost/ Hof erschien am 04. Juli eine umfangreiche Berichterstattung zu der Veranstaltung:

Scan_FraPo_2016_07_04_S_01

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf www.frankenpost.de

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir hier nicht die gesamte Frankenpost abdrucken. Wer aber unbedingt den/die Artikel lesen will, dem sende ich diese vereinsintern als Scan zu.

Außerdem hat die Frankenpost sage und schreibe 194 Bilder zum Frankentag im Netz:

http://www.frankenpost.de/fotos/nachrichten/Tag-der-Franken-in-Hof-IMG_001-jpg;cme659869,4483384

Beachten Sie die Bilder 105 – 113 vom FB-Stand!

Weitere Berichte, z.B. von TV Oberfranken:

https://www.tvo.de/tag-der-franken-2016-grosses-finale-in-hof-196718/

Oder vom unvermeidlichen Bayerischen Rundfunk (bilde sich jeder seine Meinung dazu!):

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/frankenschau/tag-der-franken-2016-rundgang-100.html

http://www.br.de/mediathek/video/video/der-tag-der-franken-102.html

Wir informierten über die laufenden Vorhaben (z.B. BR-Protestaktion und Entwicklung der Kulturregion Franken). Es bestand Gelegenheit, mit Vorständen und Mitgliedern zu sprechen und sich auszutauschen. Die Unterschriftensammlung zeigte deutlich auf, dass wir mit unserem Anliegen (größere Präsenz Frankens im Bayerischen Rundfunk) richtig liegen. Ein ganz besonderer (und von uns so nicht erwarteter) Höhepunkt war beim Festakt in der Hofer Freiheitshalle der Vortrag von Bezirksheimatpfleger Günter Dippold. Link dazu:  https://vimeo.com/174489349 

Insgesamt war die Organisation des Festes hervorragend: Die Stadt hatte sich prächtig herausgeputzt mit rot-weißen Girlanden und Fahnen, der (Hofer) Wettergott spendierte Sonnenschein (meistens), die Menschen aus Hof und aus ganz Franken waren „gut drauf“ und zeigten auf vielfältige Weise ihre Verbundenheit mit Franken. Die Versorgung mit Essen und Getränken war bestens, fränkisch eben.

Außerdem die Bildergalerie des Bezirks Oberfranken:

http://tdf2016.de/files/Bilder/Bildergalerie-Tag-der-Franken.php

Hinweis: In unserer Galerie finden sich auch einige Bilder.

Peter Purrucker

Henneberg-Franken erfolgreich im Fernsehen

Wir vom Fränkischen Bund freuen uns, dass unser Schwesterverein HIF (Henneberg-Itzgrund-Franken) erfolgreich im Fernsehprogramm des Bayerischen Rundfunks vertreten ist:

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/frankenschau-aktuell/franken-thueringen-wechsel-100.html 

 http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/abendschau/sonneberg-thueringen-bayern-100.html

Außerdem werden Mitglieder von HIF auch am Stand des Fränkischen Bundes am „Tag der Franken“ am 3. Juli in Hof vertreten sein.

Tag der Franken 2015 in Henneberg-Franken in den Medien

Die Franken im Freistaat Thüringen sind durchaus zufrieden mit dem Medienecho auf deren zwei Flaggenhissungen am 2. Juli 2015 in Suhl und Schleusingen. Ihr besonderer Dank gilt dem Suhler Oberbürgermeister Jens Triebel (parteilos), der die Hissung der Henneberg-Franken-Fahne auf dem Bismarckturm auf dem Suhler Domberg sehr gerne genehmigt hat, aber terminlich leider verhindert war.

Berichterstattung im MDR Thüringen Fernsehen:
http://www.mdr.de/thueringen/sued-thueringen/franken_fahne102.html
Das Video findet sich unter:
http://www.henneberg-itzgrund-franken.eu/aktuelles.php

Berichterstattung im Freien Wort Suhl:
http://www.insuedthueringen.de/lokal/suhl_zellamehlis/suhl/Die-schwarze-Henne-flattert-hoch-ueber-der-Stadt;art83456,4187712

Berichterstattung im Freien Wort Hildburghausen/Schleusingen:
http://www.insuedthueringen.de/lokal/hildburghausen/hildburghausen/Die-schwarze-Henne-zeigt-Flagge;art83436,4189702

Der Bericht des MDR Radio Thüringen und MDR Radio Info ist leider online nicht verfügbar.

Ein Beitrag auf der Webseite der Stadt Suhl:
http://suhltrifft.de/content/view/4770/1401/

Weitere Bilder:
http://www.suedthueringen-zeigt-flagge.de/thumbnails.php?album=18

Leser stimmen über Artikel zum BR-Programm im „Fränkischen Tag“ ab

Unser 2. Vorsitzender Joachim Kalb schrieb zu dieser Aktion folgenden Brief an den FT, Bamberg:

Sehr geehrte Damen und Herren des Fränkischen Tags,
Sie ließen ihre Leser abstimmen, worüber in der Wochenendausgabe ausführlich berichtet werden soll. Das war eine ungewöhnliche, vorbildliche und sehr lobenswerte Aktion!!
Ihre Leser haben sich für das Thema entschieden, das wir vom Fränkischen Bund in den  letzten Wochen angestoßen haben, vor allem unser Mitglied Manfred Hofmann aus Bamberg:  SZ …. BILD …. Klage gegen den BR …. , siehe z.B. → http://www.sueddeutsche.de/bayern/klage-gegen-br-franke-will-weniger-oberbayern-im-programm-1.2376871   .
Das königlich-altbayerische Staatsfernsehen haben wir auch schon auf unserer völlig neu gestalteten Homepage gewürdigt. Schauen Sie doch mal ´rein: www.fraenkischer-bund.de
Manfred Hofmann hat die Thematik bereits 2005 genauestens untersucht (Übersicht:

BR 2005 kurz_a_PDF , minutiöse Auflistung: → BR 2005-3 PDF) und wir meinen, dass sich seitdem nichts geändert hat außer den Titeln (z.B. „Dahoam is dahoam“).

Sehen Sie den aktuellen Stand der Dinge:   → BR Programm März April 2015 .
Joachim Kalb

 

Und dann kam er, der angekündigte Beitrag in der Wochenendausgabe im „FT“, am 11.04.2015,

siehe aktualisiert unter „Letzte Beiträge“:

FT-Leserthema: Wie fränkisch ist Bayerns Rundfunk?

 

 

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