Erstes Ehrenmitglied im FB: Norbert Gramlich

Am 19. Dezember 2015 verlieh der Vorstand des Fränkischen Bundes erstmals die Ehrenmitgliedschaft des Vereins an einen hochverdienten Mann der 1. Stunde, Norbert Gramlich aus Bayreuth:

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Auszug aus der Urkunde: “Hiermit ernennen wir Norbert Gramlich zum Ehrenmitglied des Fränkischen Bundes e.V.   Er hat von der Gründung des Fränkischen Bundes e.V. 1990 durchgängig bis 2015 nachhaltig und unermüdlich dem Verein unendlich viel Zeit und Schaffenskraft zur Verfügung gestellt.
Zunächst als Kreisvorsitzender in Bayreuth, dann über 2 Jahrzehnte die Finanzen des Vereins verwaltet und vermehrt,  eine gut funktionierende Mitgliederverwaltung aufgebaut und  die Vereinszeitung verlegt und damit nachhaltig die organisatorische Handlungsfähigkeit des Fränkischen Bundes in der Öffentlichkeit gewährleistet.”

 

Berichte vom Fest “25 Jahre Fränkischer Bund”

Zur Festveranstaltung “25 Jahre Fränkischer Bund” am 28. November 2015 in Stiebarlimbach liegen derzeit zwei Berichte vor: einer in der “Wir in Franken”  → http://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/200-Jahre-Franken-unter-Bayern-sind-genug;art154303,1422082  und der andere aus der Feder unseres 2. Vorsitzenden → 25 Jahre FB

Außerdem gibt´s einige Bilder dazu in der “Galerie”!

 

“Südthüringer” CDU hisst den Frankenrechen!

Erstmals hissen Politiker der “Südthüringer” CDU den Frankenrechen!

So geschehen an der Regionalkonferenz für “Südthüringen” zur Verwaltungs-, Struktur- und Gebietsreform am 16.11.2015 in der Polizeiakademie in Meiningen und zu sehen im MDR Thüringen Journal vom 17.11.2015.

CDU Politiker aus den Landkreisen Hildburghausen und Sonneberg “hissen” den Frankenrechen!

Der Vorsitzende des Verein Henneberg-Itzgrund-Franken ist am Mikrofon und weiterhin ein eindeutiges Positionspapier des Vereins zu sehen.

http://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video310394.html

http://www.mdr.de/thueringen/sued-thueringen/gebietsreform-sued100.html

CSU-MdL will Abspaltung Bayerns vom Bund

Bayern wird belächelt

Man kann es lesen, was dem CSU-Landtagsabgeordneten Vogel zum Thema “Bayern eigenständig” so durch den Kopf geht: → http://www.infranken.de/regional/hassberge/Bayern-wird-belaechelt-CSU-Politiker-will-Abspaltung-Bayerns-von-der-BRD;art217,1364371

Noch wichtiger aber ist der Kommentar von unserem 2. Vorsitzenden Joachim Kalb dazu, und der ist hier sofort zu lesen: Von Schottland lernen 2spaltig

Wir in Franken 03-2015 online

Die Redaktion der Mitgliederzeitung „Wir in Franken” gibt die online-Ausgabe 03-2015 heraus! Auch der Druck und Versand der Printausgabe ist in die Wege geleitet, diesmal hoffentlich ohne Verwerfungen durch einen Poststreik wie zuletzt.

Und wieder gilt: Nach der (letzten) “Wir in Franken” ist vor der (nächsten) “Wir in Franken”! Wer also ein Thema für die nächste Ausgabe hat, möge dazu rechtzeitig Kontakt mit der Redaktion aufnehmen (siehe Impressum, Hinweis unten).

Hier zum Download: “Wir in Franken 03-2015, 8 Seiten – ein Dokument:WiF_03_2015_kpl

Mitglieder, die in unserem Verteiler für die Printausgabe gelistet sind, erhalten die “Wir in Franken” auch per Post. Wer zusätzliche Exemplare für die Öffentlichkeitsarbeit braucht, wendet sich an

Joachim Kalb:   siehe Impressum (Seite 8 rechts unten) der “Wir in Franken”.

Frankenmedaille 2015 überreicht

Im Rahmen einer Feier am Dienstag, 27.10.2015, im Landratsamt Sonneberg wurde die Landrätin, Frau Christine Zitzmann, mit der fränkischen Verdienstmedaille 2015 des Fränkischen Bundes ausgezeichnet. Begründung:

• Sie hat die historisch-kulturelle Prägung des Landkreises Sonneberg als fränkische Region erkannt und immer öffentlich bejaht;
• sie hat sich stets und erfolgreich für die Verknüpfung mit dem Coburger und den Kronacher Gebieten in Oberfranken eingesetzt;
• sie stand mutig und vorbildlich für den Beitritt Sonnebergs in die Metropolregion Nürnberg.
FB-Vorsitzender Wolfgang Hoderlein: „Frau Zitzmann ist im besten Sinne grenzenlos fränkisch, weil sie zeigt, dass die kulturelle Prägung einer Region nicht an politisch-administrative Grenzen gebunden sein muss.”

Näheres dazu, z.B. Bilder, in unserer Galerie auf dieser Seite sowie in Kürze in unserer Vereinszeitschrift “Wir in Franken”.

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Ein Bericht vom Lokalsender rennsteig.tv:

Erst Oberfranken, dann (vielleicht) Bayern

Unter diesem Titel berichtet die online-Ausgabe des Nordbayerische Kuriers, Bayreuth, wie auch andere Medien von der so genannten “Bayern-Studie” des Bayerischen Rundfunks 2015:

http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/erst-oberfranken-dann-vielleicht-bayern_407554

In der Printausgabe des Kuriers vom 06.10.2015  findet sich dann nach einer großen Abbildung unserer Frankenfahne auf dem Staffelberg mit dem Blick ins weite, sonnendurchflutete Frankenland der Titel:

Oberfranken lieben ihre Heimat  .

Danach ist nirgendwo in Bayern die Heimatliebe größer als in Oberfranken; Gründe dafür sind die schöne Natur, das gute Lebensgefühl sowie das soziale Miteinander. Weniger optimistisch sind die Menschen in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung in Oberfranken; die Unternehmen und die Bildungseinrichtungen kommen bei der Aufzählung der Vorzüge der Region erst am Schluss.  Insgesamt leben 81 Prozent der Oberfranken sehr gerne hier.

Interessant ist die regionale Differenzierung der Zustimmung zu “Bayern”, dies anhand des Satzes:   „Ich bin voll und ganz stolz, ein Bayer zu sein”.

Die meisten Bayern-Fans finden sich in der Oberpfalz (68 %), in Oberbayern (60 %); die wenigsten (wundert es jemanden?) in Mittel- (43 %) und in Oberfranken (42%).

Link zum Bayerischen Rundfunk: → http://www.br.de/nachrichten/bayern-studie-100.html 

Dort auch die regionale Aufschlüsselung nach Regierungsbezirken. Als Beispiel hier “Oberfranken”:

2015-br-bayernstudie-oberfranken-100

Der Fränkische Bund möchte gerne erfahren, ob und wie unsere Mitglieder von der obigen Studie erfahren haben. Informieren Sie uns auch über die Resonanz dieser so genannten „Resonanz-Studie” in Ihrem regionalen Medium.

Weiteres dazu sicher in der nächsten “Wir in Franken”. Eines kann man aber schon zusammenfassen: So belastbar ist das großspurige “Mia san mia” nicht!

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