Category Archives: Franken im Freistaat Bayern

Unterschriftenaktion zum Bayerischen Rundfunk

Hallo allerseits,

ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist das Thema „Franken und seine ungenügende Darstellung“ (insbesondere  im Bayerischen Rundfunk bzw. Fernsehen). Deshalb starten wir eine Unterschriftenaktion dazu (siehe auch in der aktuellen „Wir in Franken“).

Anschließend hier einige Erläuterungen vom Initiator, Manfred Hofmann und wenn benötigt, die Unterschriftenliste zum Selbstausdrucken.

Erläuterungen:   → AUFRUF ZUR UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG

Unterschriftenliste: → Unterschriftenliste BR

Siehe auch diesen Link zur „Fränkischen Zeitung“:

http://www.epaper.fraenkischezeitung.de/eweb/fz/2015/07/08/fz/7/

und zur „Frankenpost“:  → http://www.frankenpost.de/lokal/hofrehau/hof-stadt/Unterschriften-fuer-mehr-Franken-im-Fernsehen;art2390,4185368

Die Redaktion

In Kürze: Der erste Franken-Tatort

Der erste (und längst überfällige) Franken-Tatort wirft seine Schatten (und journalistische Aktivitäten) voraus: Lesen Sie dazu z.B. einen aktuellen Beitrag in der „Süddeutschen Zeitung“:

→  http://www.sueddeutsche.de/bayern/max-faerberboeck-eine-waffe-die-sich-einen-taeter-sucht-1.2425864

Schon lesenswert, was der (oberbayerische) Regisseur Max Färberböck über den Drehort Nürnberg und „die Franken“ zu sagen weiß.

Auch der Fränkische Bund wird diesen „unseren“ Tatort “ ansehen und kommentieren.

Und dann gab es in der BR-Sendung „quer“ am 09.04.2015 diesen wirklich unsäglichen Beitrag:

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/quer/150409-quer-thema-franken-tatort-100.html

Zur gesamten Thematik hätten wir gerne von Ihnen, unseren Mitgliedern und Interessenten, eine Rückmeldung!

Peter Purrucker

 

Leserbrief an die Redaktion der SZ :

„Endlich mal ein weltoffener, sympathischer Filmemacher, der zwar aus Oberbayern stammt, aber nicht diese sattsam bekannte arrogante selbstverliebte „mir-san-mir Schicki -Micki“ Tour drauf hat.
Nachdem es nun bis heute 93 Tatorte aus München gegeben hat, sind für die nächsten 10 Jahre mal wir Franken am Drücker!
Liberal und „antizentralistisch“, wie wir eben sind, haben wir auch nichts gegen einen „auswärtigen“ Regisseur, solange man uns nicht – wie bei „Tannbach“ mit dem „Seppldialekt“ – in Würzburg, Nürnberg oder Bamberg provoziert und quält !
Und wer es noch nicht mitbekommen hat, unser fränkischer Dialekt rangiert auf der deutschen Beliebtheitsskala weit vor dem Altbayrischen.

Joachim Kalb

Leser stimmen über Artikel zum BR-Programm im „Fränkischen Tag“ ab

Unser 2. Vorsitzender Joachim Kalb schrieb zu dieser Aktion folgenden Brief an den FT, Bamberg:

Sehr geehrte Damen und Herren des Fränkischen Tags,
Sie ließen ihre Leser abstimmen, worüber in der Wochenendausgabe ausführlich berichtet werden soll. Das war eine ungewöhnliche, vorbildliche und sehr lobenswerte Aktion!!
Ihre Leser haben sich für das Thema entschieden, das wir vom Fränkischen Bund in den  letzten Wochen angestoßen haben, vor allem unser Mitglied Manfred Hofmann aus Bamberg:  SZ …. BILD …. Klage gegen den BR …. , siehe z.B. → http://www.sueddeutsche.de/bayern/klage-gegen-br-franke-will-weniger-oberbayern-im-programm-1.2376871   .
Das königlich-altbayerische Staatsfernsehen haben wir auch schon auf unserer völlig neu gestalteten Homepage gewürdigt. Schauen Sie doch mal ´rein: www.fraenkischer-bund.de
Manfred Hofmann hat die Thematik bereits 2005 genauestens untersucht (Übersicht:

BR 2005 kurz_a_PDF , minutiöse Auflistung: → BR 2005-3 PDF) und wir meinen, dass sich seitdem nichts geändert hat außer den Titeln (z.B. „Dahoam is dahoam“).

Sehen Sie den aktuellen Stand der Dinge:   → BR Programm März April 2015 .
Joachim Kalb

 

Und dann kam er, der angekündigte Beitrag in der Wochenendausgabe im „FT“, am 11.04.2015,

siehe aktualisiert unter „Letzte Beiträge“:

FT-Leserthema: Wie fränkisch ist Bayerns Rundfunk?

 

 

Söder zapft an

Es erreichte uns eine Mail eines Mitgliedes vom „Fränkischen Stammtisch Stadtsteinach“:
Beim fränkischen Starkbieranstich mit Derblecken auf der Nürnberger Kaiserburg wurde oberbayerisches Starkbier ausgeschenkt! (fränkisch-verwundert sendet Marco B.)
Und tatsächlich: Man findet zum Beispiel:
http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/soder-zapft-an-kaiserbock-anstich-auf-der-burg-1.4273348

Söder zapft an: Kaiserbock-Anstich auf der Burg
Mit viel Schwung und glänzender Laune zapfte der bayerische Heimatminister Markus Söder am Montagabend das erste Fass des neuen Kaiserbock-Biers von Hofbräu an.

Einige Kommentare dazu vom 24.03.2015:
• „Es stimmt schon nachdenklich, dass gerade Söder ein Münchener Gesöff hier in Franken anzapfen will!“
• „Münchner Hofbrüh auf der Nürnberger Burg! Söder hat hier wieder einmal gezeigt, was ihm seine eigentliche Heimat Franken wert ist, nichts! Er hat Franken schon lange an die Bayern verkauft! Das ist TTIP zwischen Bayern und Franken!“
• „Allmächd, Münchner Hofbräu mit weiß-blauen Schleifchen auf der Burg. Jo mei, mia san mia und dahoam is dahoam… do brauxd koa fränkischs Bier, hosd mi?!“

Wolfgang Hoderlein zum Reinheitsgebot im BR bei quer

Heute lief beim BR in quer ein kurzer Beitrag zum Reinheitsgebot. Wolfgang Hoderlein hält die Fahne hoch für das heutige Oberfranken, für das das Reinheitsgebot des damaligen Bamberger Hochstifts galt, die Region noch heute weltweit mit den meisten Brauereien. Ein anderer, vom Freistaat bezahlter, Franke macht mal wieder einen auf Bayern. Ein „geschickt zusammengestellter“ Beitrag:

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/quer/150326-quer-reinheitsgebot-102.html

Die Wahrheit über das bayerische Bier

Wolfgang Hoderlein weist mit einer Pressemitteilung darauf hin, dass das bayerische Reinheitsgebot, welches 2016 sein 500-jähriges Jubiläum feiert, ja nur für Altbaiern gilt und dass es in Franken bereits einige Zeit vorher Reinheitsgebote für das Bier gab.

 

http://www.frankenpost.de/lokal/kulmbach/kl/Die-Wahrheit-ueber-bayerisches-Bier;art3969,3956805

 

Gesamtfränkischer Tourismusverein ist geboren

Gestern gründeten Stadt und Landkreis Coburg und der Landkreis Sonneberg den ersten gesamtfränkischen Tourismusverein „Coburg.Rennsteig – grenzenlos fränkisch“. Einzelne Gemeinden des Landkreises Hildburghausen wollen ebenfalls noch beitreten. Somit wäre dann der Itzgründische Raum, also die alte Pflege Coburg, touristisch vereint. Nordwestlich und westlich davon könnte ein gesamtfränkischer Tourismusverein „Henneberger Land“ entstehen.

 

http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Grenzenlos-fraenkischer-neuer-Tourismusverein;art83467,3951694

http://www.mdr.de/thueringen/sued-thueringen/tourismus_verein100.html

https://www.infranken.de/regional/coburg/Coburg-findet-neue-Partner-in-Suedthueringen;art214,980132

Bayerischer Rundfunk erwidert Kritik

Der Bayerische Rundfunk erwidert in einer Pressemitteilung die Kritik des Fränkischen Bundes bzgl zu weniger fränkischer Beiträge, welcher laut FB bei weitem nicht dem Anteil der Franken von einem Drittel der Einwohner des Freitsaats Bayern entspricht. Darauf kontert Joachim Kalb, 2. Vorsitzender des FB, einen ersten Franken-Tatort nach so vielen Jahren der Kirtik an der Oberbayern- und München-Lastigkeit des Programms als Rechtfertigung zu erwähnen, wäre lächerlich. Lediglich bei Dokumentarfilmen war die letzten Jahre ein leichter Aufwärtstrend erkennbar. Ansonsten gibt es weiterhin noch sehr viel Nachholbedarf.

Klage gegen den Bayerischen Rundfunk

Der Fränkische Bund prüft derzeit eine Klage gegen den Bayerischen Rundfunk, weil Beiträge aus und über Franken und Beiträge in Fränkisch im Programm des öffentlich-rechtlichen Senders immer noch viel zu kurz kommen.

Dazu gab es jetzt auch einen kleinen Beitrag in der Bild Nürnberg und einen größeren Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

 

http://www.sueddeutsche.de/bayern/klage-gegen-br-franke-will-weniger-oberbayern-im-programm-1.2376871

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